Ihre Gesundheit ist unser Anliegen.

Ergotherapie in Berlin Hellersdorf und Marzahn

Termine

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Öffnungszeiten

Mo – Do:
8-18 Uhr

Fr:
8-12 Uhr

und nach Vereinbarung
Ihr Weg zu uns
Rathener Str. 14
12627 Berlin
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Sensomotorisch-perzeptiv, Motorisch-funktionell, Psychisch-funktionell, Hirnleistungstraining & vieles mehr

Wir sind der kompetente Partner in Hellersdorf und Marzahn an Ihrer Seite, damit Sie wieder selbstständig und unabhängig den Alltag bewältigen können.

Unser wichtigstes Ziel ist, dass unsere Klienten die größtmögliche Selbstständigkeit und Unabhängigkeit im Handeln des alltäglichen Lebens erreichen. Wir identifizieren die Defizite und ihre genauen Ursachen, entwickeln Strategien und erarbeiten Lösungen, damit unsere Klienten ihrem Alltag und den alltäglichen Aufgaben selbstständig nachgehen können.

Eine individuelle Behandlung und Betreuung unserer Klienten, das bestmögliche Wohlbefinden und die schnelle Erlangung von wichtigen Fähigkeiten für den Alltag stehen bei uns zu jeder Zeit der Therapie im Mittelpunkt.

Zu den wichtigsten Grundbedürfnissen des Menschen zählt die Handlungsfähigkeit zur Selbstversorgung, zum Arbeiten und zu produktiven und schaffenden Tätigkeiten, zur Durchführung von Freizeitaktivitäten und Hobbies und zur Intertaktion mit der Umwelt und der Teilnahme am gesellschaftlichem Leben.

Ergotherapie begleitet und unterstützt dabei, die dafür notwendigen Fähigkeiten zu erlernen oder wiederherzustellen, zu fördern und zu erhalten. Sie ist wichtig für Menschen, die im Handeln in ihrem Alltag eingeschränkt oder davon bedroht sind und Probleme dabei haben, ihren Alltag selbstständig zu bewältigen.

Die Erlangung oder Wiederherstellung und Verbesserung von limitierten Fähigkeiten für eine Handlungsfreiheit im alltäglichen Leben sind das Ziel der Behandlung. Im Fokus steht dabei eine Verbesserung der Selbstversorgung und selbstständige Erfüllung von Grundbedürfnissen und Erhöhung der allgemeinen Lebensqualität in jeder Hinsicht. Wir sind dabei Ihr professioneller Ansprechpartner für Ergotherapie in Hellersdorf und Marzahn!

Unsere therapeutischen Leistungen beinhalten:

  • Sensomotorisch-perzeptive Behandlung
  • Motorisch-funktionelle Behandlung
  • Psychisch-funktionelle Behandlung
  • Hirnleistungstraining
  • Selbsthilfetraining
  • Gestaltungstherapeutische Verfahren
  • Verhaltenstherapeutische Verfahren
  • Einzel- und Gruppentherapie
  • Hausbesuche

Wir bieten an unseren Standorten der Ergotherapie in Hellersdorf und Marzahn auch physiotherapeutische Behandlungen an. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Wir führen Behandlungen durch in den Bereichen:

Was müssen Sie zum ersten Termin mitbringen?

Denken Sie vor Ihrem ersten Besuch bei uns bitte an folgende Punkte:

  • Erscheinen Sie bitte 5 bis 10 Minuten vor dem Termin in der Praxis. So haben wir genugügend Zeit für administrative Themen vor der Therapie.
  • Bringen Sie bitte die Verordnung vom Arzt mit.
  • Bringen Sie außerdem auch ärztliche Befundberichte, Bilder von MRT oder Röntgen und OP-Berichte, Enwicklungsberichte und ähnliches mit, falls vorhanden.
  • Bei weiteren Fragen erreichen Sie uns gern telefonisch.

Wir behandeln Kassen- und Privatpatienten in unseren Praxen für Ergotherapie in Berlin Hellersdorf und Marzahn.

Unter Ergotherapie versteht man im Allgemeinen eine medizinische Behandlungsform, die Menschen mit eingeschränkter Handlungsfähigkeit (z.B. durch Krankheit, Behinderung oder Alter) unterstützt und begleitet, um ihnen eine bessere Bewältigung von Alltagstätigkeiten und somit eine höhere Lebensqualität zu ermöglichen.

Unterschiedlichste Krankheitsbilder können dazu führen, dass Fähigkeiten unzureichend ausgebildet werden, bzw. verloren gehen. Zum Beispiel Schlaganfälle oder Unfälle können eine starke Einschränkung der Handlungsfähigkeit verursachen. Auch rheumatische Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder verschiedene neurologische und psychiatrische Erkrankungen können die Betroffenen erheblich einschränken. Eine ergotherapeutische Behandlung kann ebenso Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten helfen. Zunehmend setzt man heutzutage die Ergotherapie zur Vorbeugung von Krankheit und Funktionsverlust ein.

Zum Beginn einer Ergotherapie befragt der Ergotherapeut den Patienten und/oder seine Angehörigen zu den vorhandenen Einschränkungen, um eine ergotherapeutische Diagnose stellen zu können. Weitere Informationen erhält er, indem er den Patienten beobachtet, eventuell körperlich untersucht und mit ihm standardisierte Tests durchführt. Die Behandlung ist an die Bedürfnisse des jeweiligen Menschen angepasst und die Zielsetzung wird gemeinsam mit dem Patienten festgelegt.

Die Pädiatrie richtet sich an die Behandlung von Kindern, angefangen bei Säuglingen, über Kleinkinder im Kindergartenalter und Kinder im Grundschulalter bis hin zu Jugendlichen, die eine verzögerte körperliche, geistige oder seelische Entwicklung aufweisen und Einschränkungen in ihrer Handlungsfähigkeit und Selbstständigkeit im Alltag erfahren.

Zu häufigsten Problemen zählen Entwicklungsstörungen, Lern- und Konzentrationsstörungen, Motorikdefizite und Störungen des Verhaltens und der Wahrnehmung.
Das können beispielsweise sein:

  • Aufmerksamkeitsstörungen
  • Störungen der Lern- und Konzentrationsfähigkeit
  • Beeinträchtigungen der Merkfähigkeit
  • Hyper- und Hypoaktivität
  • Störungen der Sinneswahrnehmung
  • Schwierigkeiten bei der Sinnesreizverarbeitung
  • Autismus
  • Schwierigkeiten im sozialen Umgang
  • Probleme mit der Koordination
  • Schwierigkeiten mit der Geschicklichkeit und Feinmotorik

Die Neurologie umfasst die Behandlung von Beeinträchtigungen des Nervensystems. Diese können angeboren oder erworben sein.

Erkrankungen des Nervensystems oder Ursachen von Störungen des Nervensystems können sein:

  • Multiple Sklerose
  • Schlaganfall
  • Lähmungserscheinungen
  • Schädel-Hirn-Trauma
  • Demenz
  • Mechanische Nervenverletzungen
  • Querschnittslähmung
  • Morbus Parkinson

Ziel der Therapie ist die Verbesserung von Defiziten und die Erarbeitung von Kompensationsstrategien. Dazu gehört unter anderem die Verbesserung der Koordination und Feinmotorik, die Reduktion von unnatürlichen Bewegungsmustern, die Verbesserung von kognitiven Fähigkeit und der Hirnleistung bezüglich Konzentration und Gedächtnis, genauso wie die Verbesserung der Wahrnehmung und Verarbeitung von optischen, akustischen und haptischen Sinnesreizen. Ebenfalls ist die Durchführung und das Üben von Tätigkeiten des Alltags für ein selbstständiges und unabhängiges Leben im Beruf, der Freizeit und im Haushalt ein wichtiger Bestandteil der Therapie.

In der ergotherapeutischen Orthopädie werden häufig Erkrankungen im Bereich der Handtherapie behandelt. Dazu gehört die Behandlung nach operativen Eingriffen an den Händen, bei Verletzungen nach Unfällen und bei entzündlichen oder degenerativen Erkrankungen der Sehnen, Muskeln und Gelenke an den Händen und Armen.

Mögliche Krankheitsbilder können sein:

  • Störungen des Bewegungsapparats
  • Gelenkentzündungen / Arthritis
  • Gelenkabnutzungen / Arthrose
  • Golfarm
  • Tennisarm
  • Mechanische Verletzungen an Knochen, Sehnen, Muskulatur und Nerven nach Unfällen
  • Bewegungsstörungen
  • Störungen der Koordination und Kraftdosierung
  • Fehlhaltungen
  • Muskeldystrophie
  • Kontrakturen
  • Narben

Dadurch können zum Beispiel die Beweglichkeit, Mobilität und Geschicklichkeit gestört sein. Auch können Schmerzen und darauf folgend Schonhaltungen und falsche Bewegungsmuster resultieren. In Folge dessen kann es zu Schwierigkeiten der Selbstversorgung und eigenständigen Bewältigung des Alltags kommen.

Ziel der Therapie ist das Wiedererlangen von Beweglichkeit, Mobilität und allgemein eines Zustands zur schmerzfreien und selbstständigen Bewältigung von Aufgaben im Alltag, Beruf und Haushalt.

Die Geriatrie beschäftigt sich mit der Behandlung von Menschen im Seniorenalter im Bereich der Orthopädie, Neurologie und der kognitiven Fähigkeiten.

Typische Krankheitsbilder können sein:

  • Demenz
  • Morbus Parkinson
  • Arthrose
  • Schlaganfall
  • Lähmungserscheinungen
  • Koordinationsprobleme

Die Therapie hat das Ziel die motorischen Fähigkeiten zu verbessern, die Mobilität zu steigern, Schmerzen bei Bewegungen zu reduzieren und die geistigen und sozialen Fähigkeiten zu stärken. Dadurch soll die Lebensqualität erhöht, Abhängigkeit im alltäglichen Leben verkleinert und Selbstständigkeit im Handeln erhalten werden.

Sensomotorisch heißt „die Körpersinne betreffend“ und perzeptiv „die Wahrnehmung betreffend“. Unter sensomotorisch-perzeptiver Behandlung versteht man eine Therapieform, die eine Verbesserung von krankheitsbedingten Störungen oder Entwicklungsverzögerungen im Bereich der Körperwahrnehmung und der Koordination erzielt.

Unter motorisch-funktioneller Behandlung versteht man eine Therapieform, die eine Verbesserung bei krankheitsbedingten Störungen der motorischen Funktionen (den Bewegungsablauf betreffend) und der daraus resultierenden Fähigkeitsstörungen erzielt.

Unter psychisch-funktioneller Behandlung versteht man eine Therapieform, die eine Verbesserung bei krankheitsbedingten Störungen der psychosozialen und sozioemotionalen Funktionen und den daraus resultierenden Fähigkeitsstörungen erzielt.

Hirnleistungstraining ist eine Therapieform, die eine Verbesserung bei krankheitsbedingten Störungen der neuropsychologischen Hirnfunktionen, insbesondere der kognitiven Störungen und der hieraus resultierenden Fähigkeitsstörungen anstrebt. Ein gezieltes Training von Aufmerksamkeit, Konzentration, Ausdauer, Merkfähigkeit, Gedächtnis und Reaktion kann helfen, kognitive sowie intellektuelle Funktionen wiederherzustellen, bzw. zu optimieren.

Im Selbsthilfetraining erlernt der Patient unter Anleitung des Ergotherapeuten, wie er trotz Einschränkung wieder selbstständig sein Leben führen kann (z.B. Waschen, Kleidung anziehen, Nahrung aufnehmen). Dabei kommen Kompensationsstrategien und technische Hilfen zum Einsatz.

Gestaltungstherapeutische Verfahren werden in der Ergotherapie eingesetzt, da kreatives Gestalten unter Anleitung von Therapeuten dazu anregen kann, sich mit der eigenen Situation auseinanderzusetzen und Krankheiten besser bewältigen zu können.

Bei verhaltenstherapeutischen Verfahren steht im Mittelpunkt, dem Patienten nach Einsicht in Ursachen und Entstehungsgeschichte seiner Probleme Methoden an die Hand zu geben, die ihm helfen sollen seine psychischen Beschwerden zu überwinden.